
Case Study Countify: Flutter-App mit Node.js- und PostgreSQL-Backend
Ich bin Nick Vogel, IT-Systemadministrator und Entwickler aus Buxtehude, und habe mit Countify eine Cross-Platform-App für geteilte Zähler umgesetzt, von der App über das Backend bis zum Release in den Stores. Rund 2.000 Nutzer verwenden sie.
- Projekt
- Countify
- Jahr
- 2025
- Status
- live
- Stack
- Flutter · Node.js · PostgreSQL
- Leistungen
- App-Entwicklung
- Live
- countify.social
Ausgangslage
Zähler gibt es überall: Streaks, Strichlisten, gemeinsame Challenges. Die Idee hinter Countify war, sie zu teilen, auf iOS und Android, mit möglichst wenig Reibung.
Dafür brauchte es eine App, die sofort verständlich ist und schnell reagiert, und ein Backend, das Daten zwischen Nutzern synchronisiert und Auswertungen liefert.
Lösung
Eine App für beide Plattformen
Countify ist mit Flutter entwickelt. Eine Codebasis liefert iOS und Android aus, Funktionen und Verhalten bleiben auf beiden Systemen gleich.
Backend mit Social-Features und Analytics
Das Backend läuft mit Node.js auf einer PostgreSQL-Datenbank. Es verwaltet geteilte Zähler und Social-Funktionen und liefert Analytics, mit denen sich die Nutzung auswerten lässt.
Release in den Stores
Zum Projekt gehörte die Veröffentlichung: Konten, Einreichung und die Abstimmung mit dem Prüfprozess der Stores.
Wie ein solcher Weg bei dir aussehen kann, beschreibt die Seite zur App-Entwicklung.
Technik
Countify basiert auf diesem Stack:
- App
- Flutter · iOS · Android
- Backend
- Node.js · PostgreSQL
- Veröffentlichung
- AppStore Publishing
Ergebnisse
Die App ist live und wird genutzt.
- rund 2.000Nutzer
- Eine Codebasis, zwei Plattformen.
- Geteilte Zähler mit Social-Funktionen und Analytics im Backend.
Was du für deine App daraus mitnehmen kannst
Klein starten
Die erste Version einer App sollte eine Sache gut können. Bei Countify ist das das Zählen, einfach und schnell. Weitere Funktionen lassen sich später ergänzen, wenn klar ist, was Nutzer wirklich verwenden.
Ein Backend nur, wenn es gebraucht wird
Sobald Daten zwischen Nutzern geteilt werden, braucht es einen Server. Für einfache Apps ohne Austausch reicht oft die App allein. Diese Entscheidung spart Betriebsaufwand, deshalb treffe ich sie früh gemeinsam mit dir.
Plattformunterschiede früh testen
iOS und Android verhalten sich bei Benachrichtigungen, Berechtigungen und Store-Regeln unterschiedlich. Ich teste auf echten Geräten beider Systeme, bevor die App eingereicht wird.
Auswertung von Anfang an mitdenken
Mit Analytics im Backend siehst du, welche Funktionen genutzt werden, und kannst Entscheidungen auf Zahlen stützen, nicht auf Bauchgefühl.
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