Flutter-App für iOS und Android
Mit Flutter schreibe ich die App einmal und liefere sie für beide Plattformen aus. Das spart Entwicklungszeit gegenüber zwei getrennten Apps und hält Funktionen auf iOS und Android identisch.
Ich bin Nick Vogel, IT-Systemadministrator und Entwickler aus Buxtehude, und übernehme die App-Entwicklung für Unternehmen in Hamburg und der Region: Apps für iOS und Android mit Flutter. Eine Codebasis, zwei Stores, ein Ansprechpartner, vom Konzept über das Backend bis zur Veröffentlichung.
Die Apps laufen im echten Betrieb: Die App von HamburgWheelieKidz hat rund 3.000 Nutzer auf iOS und Android, Countify rund 2.000.
Mit Flutter schreibe ich die App einmal und liefere sie für beide Plattformen aus. Das spart Entwicklungszeit gegenüber zwei getrennten Apps und hält Funktionen auf iOS und Android identisch.
Viele Apps brauchen einen Server: für Konten, Daten, Benachrichtigungen oder Auswertungen. Ich baue das Backend mit Node.js und NestJS auf einer PostgreSQL-Datenbank und richte die Serverumgebung als Sysadmin sauber ein.
Für HamburgWheelieKidz habe ich die begleitende native App vom Plugin bis zum Store-Release entwickelt. Die App hängt am WooCommerce-Shop und hat rund 3.000 Nutzer auf iOS und Android.
Mehr dazu in der Case Study HamburgWheelieKidz.
Countify ist eine Cross-Platform-App für geteilte Zähler, simpel und schnell, mit Social-Funktionen und einem Analytics-Backend. Rund 2.000 Nutzer verwenden sie.
Konto, Metadaten, Screenshots, Prüfprozess: Der Weg in App Store und Play Store hat eigene Hürden. Ich begleite dich durch die Veröffentlichung, denn AppStore Publishing gehört zu meinen Standardaufgaben.
Nach dem Release kommen Updates für neue Betriebssystemversionen, Fehlerkorrekturen und neue Funktionen. Das übernehme ich auf Wunsch weiter.
Eine App lohnt sich, wenn Nutzer sie regelmäßig öffnen: als Erweiterung eines Onlineshops, als Kundenbindung oder als eigenes Produkt mit klarer Idee.
Ich arbeite mit Unternehmen aus Buxtehude, Stade und Hamburg und mit Gründern, die einen ersten lauffähigen Stand brauchen, um ihre Idee zu testen. Vor-Ort-Termine sind in der ganzen Region möglich, alles Weitere läuft remote, auch im DACH-Raum.
Wenn du nur eine Idee hast und noch keine Spezifikation, ist das kein Hindernis. Gemeinsam entscheiden wir, welche Funktionen in die erste Version gehören.
Das ist der Stack, mit dem ich Apps baue und betreibe:
Zwei Apps im Betrieb:
Shop + native App · 2019–
Native App für iOS und Android zum Shop, vom Plugin bis zum Store-Release, mit rund 3.000 Nutzern.

Social Counter App · 2025
Cross-Platform-App mit Flutter, Node.js und PostgreSQL, rund 2.000 Nutzer.
Ich nenne keinen Festpreis ohne Gespräch, weil Apps sehr unterschiedlich ausfallen. Preistreiber sind vor allem der Funktionsumfang, ein nötiges Backend mit Datenbank und die Store-Accounts bei Apple und Google. Auch Anbindungen an Shop oder Fremdsysteme und die Betreuung nach dem Release wirken sich aus. Das schriftliche Angebot nach dem Erstgespräch beschreibt den Umfang genau.
Für die meisten Geschäfts-Apps ist Flutter die sinnvolle Wahl, weil eine Codebasis iOS und Android bedient. Rein native Entwicklung lohnt sich vor allem bei sehr hardwarenahen Funktionen. Ich setze Flutter bei HamburgWheelieKidz und Countify ein und sage dir im Erstgespräch, ob dein Vorhaben besondere Anforderungen hat.
Die Dauer hängt vom Umfang ab, nicht von einer festen Wochenzahl. Entscheidend sind Funktionen, Backend, Abstimmungsschleifen, Inhalte und der Prüfprozess der Stores. Ich empfehle, mit einer kleinen ersten Version zu starten. Im Erstgespräch entsteht ein realistischer Etappenplan, den du später im Angebot wiederfindest.
Nur wenn sie Daten teilt, Konten verwaltet oder Auswertungen braucht. Einfache Apps kommen ohne Server aus. Bei Countify sorgt ein Backend mit Node.js und PostgreSQL für geteilte Zähler und Analytics. Ich prüfe im Erstgespräch, ob du ein Backend brauchst, und richte es bei Bedarf selbst ein.
Ja. Ich begleite die Veröffentlichung: Entwicklerkonto, Metadaten, Screenshots, Datenschutzangaben und die Einreichung zur Prüfung. AppStore Publishing gehört zu meinen Standardaufgaben. Die Entscheidung über die Freigabe liegt immer bei Apple und Google, deshalb plane ich Zeit für Rückfragen der Stores ein.
Ja. Die App von HamburgWheelieKidz ist an einen WooCommerce-Shop angebunden und hat rund 3.000 Nutzer auf iOS und Android. Ich habe sie vom Plugin bis zum Store-Release entwickelt. Ob eine App für deinen Shop sinnvoll ist, kläre ich mit dir im Erstgespräch.
Schildere kurz, worum es geht. Ich melde mich persönlich bei dir.